SIMILIA SIMILIBUS CURENTUR

Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ – das ist der Leitsatz der Homöopathie. Der Grundgedanke der homöopathischen Lehre ist der, dass die in der Homöopathie verwendeten Mittel in unverdünnter Form exakt die Symptome auslösen, die sie in verdünnter, also homöopathischer Form, heilen helfen. Ein Heilmittel, das Brennen auf der Haut verursacht, zum Beispiel die Brennnessel, kann also in homöopathischer Form dagegen helfen.

Weshalb diese Mittel diese Wirkung haben, darüber streitet man auch in unserer Zeit noch, ebenso gibt es ein großes Lager von Skeptikern, die alles nur für Unsinn halten.

Die Mittel kommen aus dem Pflanzenreich ( Arnica), dem tierischen Reich ( Honigbiene) oder dem mineralischen Reich ( Natrium chloratum).

Ich arbeite in meiner Praxis konstitutionell, d.h. ich versuche ein homöopathisches Mittel in der ausführlichen Anamnese zu finden, dass dem zu behandelnden Menschen incl. seiner Symptome am ähnlichsten ist. Solch eine Anamnese dauert bis zu 2 Stunden.

Handelt es sich um eine kurzfristige neue Symptomatik, die dem Patienten nicht bekannt ist, reicht eine Kurzanamnese um ein passendes Mittel zu finden.

Ebenso kann eine homöopathische Hausapotheke oder Reiseapotheke besprochen und gefunden werden. Denn jeder Mensch und jede Familie ist anders!

Homöopathie ist nicht vom Alter abhängig. In jedem Lebensalter kann man diese Mittel wirksam einsetzen. Selbst in Schwangerschaft und Stillzeit wie auch beim Säugling!